Alles Neu macht der Mai

Hat sich dann doch noch etwas verz├Âgert, da sich andere Projekte vor gedr├Ąngelt haben, aber nun ist es endlich soweit. Noch ist nicht alles komplett so umgesetzt, wie ich es gerne h├Ątte, aber ich will meinen Content schonmal in der neuen Form ver├Âffentlichen. Der Content ist schonmal da und die Feinheiten reiche ich dann noch nach …

Meine alte Homepage hatte ich mit Joomla realisiert. Ich hatte mir nie wirklich die Zeit genommen, mich tief in dieses CMS einzuarbeiten. F├╝r eine einzige Website war mir das zu viel Aufwand. Der Schwerpunkt meiner Interessen liegt ja bei der Software-Entwicklung - Design ist “nur” Mittel zum Zweck f├╝r mich. ;-) Und obwohl ich die Sicherheits-Patches von Joomla immer zeitnah eingespielt habe, hatte man es trotzdem geschafft die Site zu hacken und als Spam-Schleuder zu mi├čbrauchen. :-( Die Angriffsfl├Ąche war also immer noch hoch genug.

Der Content meiner Homepage ├Ąndert sich aber nicht h├Ąufig und mu├č auch nicht f├╝r jeden Benutzer individuell aufbereitet werden - dynamisches Generieren der Seiten z.B. mit Joomla ist also nicht notwendig. Effektiver (und performanter) ist es die Seiten einmal im Backend zu generieren und das Resultat dann statisch auszuliefern. Und weniger aktiver Code auf dem Server reduziert auch die Angriffsfl├Ąche f├╝r Hacker …

Von den m├Âglichen Frameworks fiel meine Wahl auf Nuxt.js, da ich mich f├╝rs Frontend bereits mit Vue.js angefreundet hatte. Bei der Umsetzung zeigte sich, da├č Nuxt.js f├╝r statischen Content doch nicht so ganz straightforward ist, wie es die Tutorials glauben machen wollen. Wenn man etwas komplexere Anspr├╝che hat mu├č man doch mehr Aufwand treiben. Die restlichen Feinheiten und versteckten Fallstricke lernt man aber erst in der Praxis. Aber genau daf├╝r hab ich das Projekt ja auch gestartet … Learning by doing.

Und an der Struktur des Inhalts gab es auch was zu ├Ąndern. Die ganze Zeit war ich auch nicht wirklich gl├╝cklich mit der recht starren Struktur, die so ein Men├╝ eines klassischen CMS halt vorgibt. Ich habe Projekte, die zu mehreren Themen passen und wo packt man dann die Artikel hin? Thematisch zusammenh├Ąngend kann man sagen, aber was ist hier dann das Thema? Das Projekt? Die verwendete Technologie? Je nach aktuellem Blickwinkel verschiebt sich das. Also gibt es auch keine feste Men├╝struktur, die allen Blickwinkeln gerecht wird. Mit den Tags, die ich jetzt den Artikeln zuordnen kann wird die Sache viel flexibler. Mit ihnen kann man je nach Interesse thematischen F├Ąden folgen. Dieses Konzept erspart einem fast eine Volltextsuche ├╝ber den Content der Seite …

Und ein paar zus├Ątzliche Bilder aus meinem Archiv machen den Content verdaulicher - definitiv eine Verbesserung. ;-)

Unter dem Tag “Homepage” gibt es dann nach und nach weitere Artikel zur technischen Umsetzung des Projekts.